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Sozial- und Wirtschaftsgeschichte |
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Markus Wien
Deutsch-bulgarische Wirtschaftsbeziehungen 1918-1944 in ihren konzeptionellen Grundlagen
2007. 356 S., Ln.
€ 49,80
ISBN 978-3-486-58044-0
Südosteuropäische Arbeiten, Bd. 128
Deutschland war für Bulgarien zu Beginn des Zweiten Weltkriegs der bei weitem wichtigste Handelspartner. Als alleiniger Motor für diese Anbindung ist lange Zeit Deutschland gesehen worden, das einen in halbkolonialer Abhängigkeit befindlichen südosteuropäischen "Großwirtschaftsraum" habe schaffen wollen, um so im Kriegsfall autark zu sein. Markus Wien deckt auf, dass auch Bulgarien dieses Verhältnis aktiv anstrebte. Im Zentrum der Analyse stehen Bulgariens Interessen und Motive, die seinem außenwirtschaftlichen Kurs zugrunde lagen. Sie wiesen ein weitgehendes Komplementärverhältnis mit den deutschen Konzepten auf und erleichterten somit die bulgarische Orientierung in Richtung auf das Reich.
Pressestimmen "Ein höchst lesenswertes Buch." Roland Schönfeld, Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
"Die wissenschaftlichen Argumente des Verfassers überzeugen, seine Kenntnis der Quellen und der Literatur imponieren. Ein höchst lesenswertes Buch!" Markus Wien, Südosteuropa MItteilungen, Heft 05-06/ 2008
| Preis: € 49,80 | | Status: lieferbar |
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