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Zeitgeschichte 1933 - 1945 |
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Gabriele Anderl, Dirk Rupnow
Nationalsozialistische Institutionen des Vermögensentzuges 1
Alexandra-Eileen Wenck (Mitarbeit)
2004. 384 S., br.
€ 54,80
ISBN 978-3-486-56784-7
Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Bd. 20/1
Die vorliegende Publikation erörtert die Rolle und Funktion der
Zentralstelle für jüdische Auswanderung. Am 20. August 1938 wurde durch
einen Erlass des Reichskommissars für die Wiedervereinigung Österreichs
mit dem Deutschen Reich, Josef Bürckel, die "Zentralstelle für
jüdische Auswanderung gegründet", und Adolf Eichmann wurde ihr
Leiter. Die Einrichtung der Zentralstelle kann wohl nicht als originäre
Idee Eichmanns betrachtet werden, auch wenn dieser immer wieder diesen
Eindruck zu erwecken suchte. Die Zentralstelle führte jedoch die
verschiedenen vorliegenden Konzepte der Auswanderung und letztlich
Ermordung der Juden und Jüdinnen auf perfekte und für die weiteren
Entwicklungen entscheidende Weise zusammen.
| Preis: € 54,80 | | Status: lieferbar |
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Volltextindex zu Band 20/1
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