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Geschichte Ost- und Südosteuropas |
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Andreas Schmidt-Schweizer
Von der liberalisierten Einparteienherrschaft zur Demokratie in der Konsolidierungsphase
2007. 484 S., Ln.
€ 44,80
ISBN 978-3-486-57886-7
Südosteuropäische Arbeiten, Bd. 132
Andreas Schmidt-Schweizer legt eine "klassische" politikgeschichtliche Untersuchung der Schlüsselereignisse -prozesse vor, die das politische System Ungarns und den ungarischen Alltag in den zwei Jahrzehnten der "Wende" geprägt haben. Der Zeitraum des Übergangs von der autoritär-paternalistischen Einparteienherrschaft János Kádárs zur pluralistischen Demokratie lässt sich in die Phasen Liberalisierung, Demokratisierung und Konsolidierung unterteilen. In diesem analytischen Rahmen fragt Schmidt-Schweizer vor allem nach den spezifischen Leistungen bzw. Fehlleistungen der Akteure, d. h. der Regierungen von Károly Grósz, Miklós Németh, József Antall, Gyula Horn und Viktor Orbán. Bei der Darstellung und Analyse der Entwicklungen bezieht der Verfasser die wesentlichen wirtschaftlichen, sozialen und internationalen Rahmenbedingungen ein. Ziel der Arbeit ist es, der Fachwelt ebenso wie der interessierten Öffentlichkeit die gewaltigen Veränderungen in Ungarn im Vorlauf seiner Mitgliedschaft in der EU vor Augen zu führen.
Pressestimmen "... ohne Einschränkungen als Grundlagenwerk für die Geschichte der entscheidenden Jahre des EU-Mitglieds Ungarn zu empfehlen, zumal dem Band außer einer Zeittafel neben dem Personen- ein Sachregister beigegeben ist, so dass er auch als Nachschlagewerk dienen kann" ABDOS 27 (2007), Nr. 2
"detaillreiche und gut aufgebaute Arbeit" Friedrich Gottas, HZ 287 (2008), H. 2
| Preis: € 44,80 | | Status: lieferbar |
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